Mit den Eve MotionBlinds hat das Münchner Unternehmen Eve Systems HomeKit-fähige Rollos in Zusammenarbeit mit Coulisse entwickelt. Die Rollos unterstützen Thread und werden maßgeschneidert über unterschiedliche Hersteller vertrieben.

Die bisherigen Optionen bei HomeKit-fähigen Rollos waren bislang sehr mau. Entweder gibt es Einschränkungen bei der verfügbaren Breite und der auswählbaren Stoffe, man hat einen unschönen Motor am Ende der Perlenkette hängen oder benötigt fest verbaute Rollos, die durch einen neuen Unterputzschalter in Apples Smarthome-Plattform eingebunden werden können. Alle Lösungen haben jedoch eine Sache gemeinsam: Sie benötigen eine zusätzliche Bridge.

All das ändert sich nun mit den Eve MotionBlinds. Die HomeKit-Rollos können individuell über unterschiedliche Hersteller konfiguriert werden. Sowohl die Breite als auch die Länge sowie der verwendete Stoff können dabei frei gewählt werden.

Dank Thread-Technologie wird neben dem Home Hub keine weitere Bridge benötigt und die Rollos sind zukunftssicher. Denn die Rollos sollen später den neuen Smarthome-Standard Matter unterstützen und sich dann in zahlreiche unterschiedliche Smarthome-Systeme einbinden lassen, auch wenn den meisten von euch die HomeKit-Unterstützung ausreichen dürfte.

Ein klassisches Rollo, nur besser…

Strom beziehen die Rollos über einen integrierten Akku. Dieser muss ein- bis zweimal im Jahr über USB-C aufgeladen werden. Ist mal keine Siri und kein iPhone zur Hand, können die Rollos jederzeit durch leichtes Ziehen an einem Bändchen manuell geöffnet und geschlossen werden. Es kann sogar eine Lieblingsposition gespeichert werden, die durch ein fünfsekündiges Ziehen aktiviert werden kann.

Über diese Sonderseite könnt ihr Händler finden, die euch maßgeschneiderte Rollos mit der Technologie von Eve Systems anbieten können. Zum Start sind die Eve MotionBlinds bei dem deutschen Unternehmen Sonevo, dem schwedischen Hersteller OmniaBlinds sowie bei SmartBlinds aus den Niederlanden erhältlich. Der Versand erfolgt in der Regel weltweit.

Möchtet ihr weitere Informationen und seid der englischen Sprache mächtig, haben wir euch den Erfahrungsbericht in Form eines Videos von Shane Whatley eingebetttet.

Über Yannic

Gründete 2015 zeitgleich mit der Veröffentlichung der ersten HomeKit-Geräte „SmartApfel“, damals noch unter dem Namen „HomeKit.tips“.
Ist viel unterwegs und arbeitet gerne auch an den unterschiedlichsten Orten.

Kümmert sich nicht nur um den Inhalt, sondern auch um die technische Umsetzung.

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