Über den Bewegungsmelder SMS1 und den Einbruchmelder CS1 von Onvis haben wir bereits berichtet. Nun hat der Hersteller ein App-Update und zeitgleich auch neue Firmware-Versionen für die Geräte veröffentlicht.

Der Bewegungsmelder hat einen überarbeiteten Bereich in der Onvis App erhalten, die übrigens immer noch genauso schrecklich übersetzt ist, wie in den vorherigen Versionen. Dort kann nun eine Historie eingesehen und die Mindestdauer zwischen zwei erkannten Bewegungen eingestellt werden. Zudem kann der eingebaute Temperatursensor nun auch mit Minusgraden umgehen.

Deutlich größeres Update für den Einbruchmelder

Auch der Einbruchmelder hat neben einem Kontaktsensor, einem Feuchtigkeitssensor und einer Sirene einen Temperatursensor verbaut, der nun ebenfalls mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt umgehen kann. Falls ihr euch nun, wie wir, fragt, welche Betriebstemperaturen für den Sensor empfohlen werden, dann können wir das mit zwischen -10°C und +45°C beantworten.

Zudem kann der Einbruchmelder nun auch verzögert scharf geschaltet werden. Eine entsprechende Dauer von 3 bis 120 Sekunden kann in den Einstellungen der Sirene innerhalb der Onvis App festegelegt werden. Damit habt ihr auch nach dem Umlegen des Schalters noch genug Zeit das Haus zu verlassen.

Onvis CS1 Einstellungen

Ebenfalls neu ist eine Tür-Offen-Erinnerung. Auch hier könnt ihr eine entsprechende Dauer zwischen 2 und 30 Sekunden in den Einstellungen hinterlegen. Der Sensor macht dann mit einem wiederholten Piepen auf die offene Tür aufmerksam. Obwohl sich der entsprechende Schalter in den Einstellungen der Sirene des „Aus“-Modus versteckt, gilt das auch für den „Stay“-Modus. Bei „Weg“ und „Nacht“ geht bei dem Öffnen des Kontaktsensors so oder so die Sirene los.

Den Bewegungsmelder gibt es bei Amazon für regulär 33,99€. Für den Einbruchmelder werden eigentlich 38,99€ fällig, ist im Rahmen der Blitzangebote allerdings noch bis 14:00 Uhr ebenfalls für knapp 33€ erhältlich.

Über Yannic

Gründete 2015 pünktlich mit der Veröffentlichung der ersten HomeKit-Geräte „SmartApfel“, damals noch unter dem Namen „HomeKit.tips“.
Ist viel unterwegs und arbeitet gerne auch an den unterschiedlichsten Orten.
Kümmert sich nicht nur um den Inhalt, sondern auch um die technische Umsetzung.