Von dem HomeKit-Türschloss von tedee sind wir weiterhin begeistert. Das schlichte Design, die Zuverlässigkeit und der integrierte Akku lassen uns das Schloss im Freundes- und Familienkreis immer wieder empfehlen. Bis auf eine Bridge musste auf weiteres Zubehör bislang allerdings verzichtet werden. Nun ist auf der Webseite des Herstellers für 79€ ein Keypad gelistet, für das ihr euch vormerken lassen könnt.

Als wir vom Nuki auf das tedee wechselten, hatte das fehlende Keypad anfangs für Bedenken gesorgt. Hatten wir das doch bei dem Nuki ständig genutzt. Allerdings wurden wir eines Besseren belehrt. Der in die Bridge integrierte iBeacon erkennt sehr zuverlässig, wann wir uns vor der Tür befinden und öffnet diese automatisch.

Hin und wieder fehlt es dann aber doch. Wenn wir nur kurz den Müll rausbringen oder etwas aus dem Auto holen, verlassen wir nicht die “Exit Zone” und somit greift das Auto-Unlock auch nicht. Dann wäre ein Keypad schon sehr hilfreich. Das scheint auch tedee so zu sehen und bietet künftig für 79€ ein entsprechendes Tastenfeld an. Grüße gehen raus an Caschy, der als Erster darüber berichtet hat.

Mehr Tasten als die Konkurrenz

Neben den Tasten von 0-9 befindet sich auch eine Löschen- sowie eine Entsperren-Taste auf dem Keypad. Spannend ist zudem die Klingeltaste, die eine Benachrichtigung auf das Smartphone senden soll.

Im Vergleich hat das Keypad von Nuki lediglich die Tasten 1-9 sowie eine Löschen-Taste. Durch die fehlende Entsperren-Taste ist man hier auf einen sechsstelligen Code angewiesen. tedee ist dank der zusätzlichen Taste deutlich flexibler und hat zudem einen NFC-Reader integriert. Dieser soll softwareseitig im kommenden Jahr freigeschaltet werden. Dann lassen sich auch günstige NFC-Tags als Schlüsselersatz nutzen.

Auf der Webseite des Herstellers könnt ihr euch vormerken lassen. tedee informiert euch dann, sobald das Türschloss erhältlich ist. Selbstverständlich werden auch wir darüber berichten.

Über Yannic

Gründete 2015 zeitgleich mit der Veröffentlichung der ersten HomeKit-Geräte „SmartApfel“, damals noch unter dem Namen „HomeKit.tips“.
Ist viel unterwegs und arbeitet gerne auch an den unterschiedlichsten Orten.

Kümmert sich nicht nur um den Inhalt, sondern auch um die technische Umsetzung.

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