Sonos hat insgesamt drei neue Geräte vorgestellt. Neben einem Bluetooth Lautsprecher und einer abgespeckten Version des Sonos One ist auch ein Port dabei, der eurer alten Stereoanlage neues Leben einhauchen soll.

Sonos Move

Der Move ist Sonos erster Lautsprecher, der neben einer WLAN Verbindung auch über Bluetooth angesprochen werden kann. Nach Schutzart IP56 geschützt, hält der Sonos Move sowohl Feuchtigkeit, Regen, Schnee und Staub, als auch UV-Strahlen und extremer Hitze und Kälte stand. Die Akkulaufzeit gibt Sonos mit bis zu zehn Stunden ununterbrochener Wiedergabe an.

Trotzdem verzichtet der Lautsprecher nicht auf die großen Funktionen der anderen Lautsprecher. Es wurden sowohl Mikrofone für die Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant verbaut, als auch Apples Streamingprotokoll AirPlay 2.

Der Sonos Move kann bereits für 399€ vorbestellt werden und soll dann ab dem 24. September ausgeliefert werden.

Sonos One SL

Der neue Sonos One SL ist eine abgespeckte Version des bekannten Sonos One. Abgespeckt heißt in diesem Fall, dass der Lautsprecher auf die Mikrofone und damit auf die Sprachassistenten verzichtet.

Klanglich ist der neue Lautsprecher genauso gut wie sein großer Bruder. Damit bietet sich der Lautsprecher an, einzelne Sonos One zu einem Stereopaar zu erweitern.

Der Sonos One SL kann bereits für 199€ vorbestellt werden und soll bereits ab dem 12. September ausgeliefert werden.

Sonos Port

Das letzte vorgestellte Gerät ist der Sonos Port. Dieser soll an eure Stereoanlage oder Receiver angeschlossen werden. Damit könnt ihr auch eure herkömmlichen Lautsprecher in euer Multiroom System mit einbinden.

Ihr könnt jedoch auch die angeschlossenen Abspielgeräte, darunter Plattenspieler oder CD-Player an eure Sonos Lautsprecher übertragen. Damit bietet sich das Gerät auch für alle Nostalgie Fans an, die auf den alten Klang nicht verzichten möchten und das Ganze trotzdem in die heutige Zeit katapultieren möchten.

Der neue Sonos Port kann bereits für 449€ vorbestellt werden und soll ab dem 12. September ausgeliefert werden.

Über Yannic

Gründete 2015 zeitgleich mit der Veröffentlichung der ersten HomeKit-Geräte „SmartApfel“, damals noch unter dem Namen „HomeKit.tips“.
Ist viel unterwegs und arbeitet gerne auch an den unterschiedlichsten Orten.

Kümmert sich nicht nur um den Inhalt, sondern auch um die technische Umsetzung.

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