Das schlaue Türschloss Nuki wurde heute in einer neuen Version vorgestellt. Bereits ab November soll sich das neue Türschloss mit HomeKit Unterstützung im herstellereigenen Shop bestellen lassen.

Nuki 2.0 mit HomeKit Unterstützung

Das Türschloss Nuki fanden wir seit der Vorstellung vor zwei Jahren sehr interessant. Erst einmal auf der Innenseite der Haus- bzw. Wohnungstür angebracht, kann der Schlüssel Zuhause gelassen werden. Einziges Manko: Das Türschloss konnte bislang nur über Homebridge in HomeKit eingebunden werden.

Vollgepackt mit neuen Funktionen

Doch damit soll schon bald Schluss sein. Heute hat der Hersteller eine neue Version vorgestellt. Nuki 2.0 kommt mit Apple HomeKit, Zigbee, Bluetooth 5 und kann mit einem Türsensor verbunden werden.

Letzterer erkennt, ob die Tür geöffnet- oder geschlossen ist und warnt euch, falls ihr versucht eine geöffnete Tür abzuschließen. Zu Zigbee und HomeKit hält sich der Hersteller noch sehr bedeckt. Fakt ist jedoch, dass das Schloss künftig mit beiden Standards umgehen kann.

Bereits ab November soll sich Nuki 2.0 für 229€ über den Shop des Herstellers bestellen lassen. Damit ist es das zweite Türschloss für den europäischen Markt, das sich in Apples Smart Home Plattform einbinden lässt.

Für Nutzer der ersten Version soll es ein Austausch Programm geben. Doch auch hierzu fehlen bislang die Details. Wir halten euch auf dem Laufenden.

2019 auch für die Gegensprechanlage

Nuki hat neben dem neuen Türschloss auch die Pläne für 2019 verraten. So soll es im neuen Jahr auch ein entsprechendes Produkt für die Gegensprechanlage geben. Solltet ihr in einem Mehrparteien Haus wohnen, könnt ihr mit dem Nuki Opener den Schlüssel dann komplett Zuhause lassen.

nello hat mit dem nello one bereits seit einiger Zeit ein entsprechendes Produkt auf dem Markt. Wir gehen davon aus, dass der Funktionsumfang des Nuki Opener ähnlich aussehen wird. Ob dass Gerät dann ebenfalls mit HomeKit ausgestattet sein wird, bleibt abzuwarten.

Über Yannic

Gründete 2015 zeitgleich mit der Veröffentlichung der ersten HomeKit-Geräte „SmartApfel“, damals noch unter dem Namen „HomeKit.tips“.
Ist viel unterwegs und arbeitet gerne auch an den unterschiedlichsten Orten.

Kümmert sich nicht nur um den Inhalt, sondern auch um die technische Umsetzung.

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