Am Dienstag hat Apple unter dem Motto “California streaming” die neuen Gerätegenerationen vorgestellt. Neben den neuen iPhone-Modellen wurden auch iPads angekündigt. Die Watch wurde hingegen nur gezeigt. Ein genaues Veröffentlichungsdatum ist hier noch nicht bekannt. Die vermuteten Gründe sind sehr spannend.

iPhone 13, iPhone 13 Pro, iPhone 13 Pro Max und iPhone 13 Mini

Die iPhone 13 Modelle kommen in neuen Farben, mit dem Apple A15 Bionic Chip für eine bessere Performance, einer schmaleren Notch, einer verbesserten Kamera, mehr Akkukapazität und die Pro-Modelle mit einem 120 Hertz Display für flüssigere Darstellungen.

Ihr könnt die neuen iPhone-Modelle ab sofort sowohl bei Apple, als auch bei Amazon vorbestellen. Die Auslieferung soll ab dem 24. September erfolgen.

Die Preise mit jeweils 128GB beginnen für das iPhone 13 bei 899€, das iPhone 13 Pro bei 1149€, das iPhone 13 Pro Max bei 1249€ und das iPhone 13 Mini bei 799€. Die Verdopplung des Speichers auf 256GB kostet jeweils 120€ mehr, die Vervierfachung auf 512GB ist 250€ teurer als die Basismodelle und die Verachtfachung auf 1TB bei den Pro-Modellen schlägt mit 580€ zu Buche.

iPad und iPad Mini

Auch das Einsteigermodell des iPads wurde überarbeitet. Die nunmehr neunte Generation kommt jedoch nur mit kleinen Änderungen. Es wurde der Chip durch den bereits bekannten Apple A13 Bionic ersetzt, die Frontkamera hat nun12 Megapixel und auch in dem günstigsten Modell ist jetzt True Tone integriert, also die automatische Anpassung der Farbtemperatur an das Umgebungslicht.

Das neue iPad bekommt ihr für 379€ bei Apple und Amazon. Die Auslieferung soll ab dem 24. September erfolgen.

Nach rund zweieinhalb Jahren hat auch das iPad Mini ein Update erhalten. Im Gegensatz zum neuen iPad verzichtet das neue iPad Mini endlich auf den Home-Button und macht damit Platz für einen größeren Bildschirm. Touch-ID wurde in den seitlichen Power-Button integriert. Neben der Unterstützung des Apple Pencil der zweiten Generation und dem USB-C-Anschluss hat Apple dem kleinsten iPad zudem verbesserte Lautsprecher und eine neue Kamera spendiert.

Sollte euch der Preis von 549€ für die kleinste Konfiguration mit 64GB nicht abschrecken, könnt ihr nun bei Apple oder Amazon zuschlagen. Wäre der Preis nicht so hoch, hätten wir uns das iPad Mini auch gut als Steuerzentrale für HomeKit an der Wand vorstellen können.

Watch

Bei der Vorstellung der neuen Watch waren wir enttäuscht, hatten wir doch fest mit einem Redesign und der Anpassung an die kantige Gehäuseform der anderen Geräte gerechnet. Stattdessen muss man die Änderungen mit der Lupe suchen. Selbst der Prozessor wurde nicht erneuert. Lediglich das Display ist größer geworden. Zum Veröffentlichungsdatum nennt Apple lediglich “Später im Herbst”. Gerüchten zufolge soll noch nicht mal die Produktion gestartet sein.

Deutlich spannender als die Vorstellung der neuen Generation sind hier die Gerüchte. Wir empfehlen in diesem Zusammenhang das Video von dem Apple-Leaker Jon Prosser.

Über Yannic

Gründete 2015 zeitgleich mit der Veröffentlichung der ersten HomeKit-Geräte „SmartApfel“, damals noch unter dem Namen „HomeKit.tips“.
Ist viel unterwegs und arbeitet gerne auch an den unterschiedlichsten Orten.

Kümmert sich nicht nur um den Inhalt, sondern auch um die technische Umsetzung.

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