LG bringt einen ungewöhnlichen HomeKit-Fernseher auf den Markt. Statt für eine feste Installation ist der berührungsempfindliche Bildschirm mit integriertem Akku auch auf den mobilen Einsatz ausgelegt. Inhalte können schnell und einfach per AirPlay auf den Fernseher übertragen werden.

Fernseher unterscheiden sich typischerweise hauptsächlich durch die Größe, die verwendete Display-Technologie und die integrierten Smart-TV-Funktionen. Einen eher ungewöhnlichen Ansatz verfolgt hingegen der neue LG StanbyME.

Statt an der Wand oder auf dem Fernsehregal findet das Gerät auf einem passenden Standfuß seinen Platz. Du hast dabei die Wahl, ob du das Gerät horizontal oder vertikal, nach oben oder nach unten geneigt ausrichten möchtest. Die optionalen Rollen machen den Fernseher zudem in den eigenen vier Wänden mobil und dank integriertem Akku kann das Gerät auch unterwegs immer dabei sein. Eine Laufzeit von bis zu drei Stunden soll ohne externe Stromzufuhr möglich sein.

Das 27″ OLED Display ist dabei ein guter Kompromiss zwischen Größe und Portabilität. Auf eine 4K-Auflösung musst du allerdings verzichten, LG setzt lediglich auf 1080p. Neben USB- und HDMI-Anschlüssen können Inhalte schnell und einfach per AirPlay 2 auf den Fernseher übertragen werden. Für die nötige Automatisierung sorgt zudem die HomeKit-Integration, wie unsere Kollegen von HomeKitNews berichten.

Besonders für den mobilen Einsatz ist natürlich das integrierte LG WebOS interessant. Darüber kannst du Netflix, Amazon Prime Video, YouTube und weitere Apps nutzen. Dank dem berührungsempfindlichen Bildschirm bleibt die Fernbedienung einfach zu Hause.

In HongKong ist der LG StanbyME bereits erhältlich. Die USA sollen im Mai folgen. Ob das Gerät dann auch hierzulande verfügbar sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. Bei Interesse empfehlen wir dir dieses Video. Sollte dein Koreanisch etwas eingerostet sein, stehen dir auch englische Untertitel zur Verfügung.

Über Yannic

Gründete 2015 zeitgleich mit der Veröffentlichung der ersten HomeKit-Geräte „SmartApfel“, damals noch unter dem Namen „HomeKit.tips“.
Ist viel unterwegs und arbeitet gerne auch an den unterschiedlichsten Orten.

Kümmert sich nicht nur um den Inhalt, sondern auch um die technische Umsetzung.

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