Die modulare Steckdosenleiste ÅSKVÄDER von IKEA ist an sich ein sehr interessantes Produkt, kommt allerdings auch mit einigen Einschränkungen. Manche Module sind ab sofort auch hierzulande erhältlich.

Wie oft habt ihr euch schon darüber geärgert, dass die Steckdosenleiste keinen freien Platz mehr hat? Oder dass das Kabel der Steckdosenleiste wenige Zentimeter zu kurz bzw. viel zu lang ist? Geht es nach IKEA, sollen diese Probleme mit der modularen Steckdosenleiste ÅSKVÄDER der Vergangenheit angehören.

Steckdosen und Verlängerungskabel lassen sich erweitern

Mit ÅSKVÄDER könnt ihr jederzeit weitere Module hinzukaufen und die Steckdosenleiste so um eine oder zwei Steckdosen erweitern. Bis zu 10 einzelne Steckdosen bzw. fünf zweifache Steckdosen lassen sich so zusammenstecken und insgesamt Geräte mit bis zu 3.680W betreiben. Auch das Verlängerungskabel kann jederzeit um weitere 80cm erweitert werden.

Steckdosen und Verlängerungskabel lassen sich erweitern

Steckdosen lassen sich nur gemeinsam über Apple HomeKit steuern

Mit dem Schaltermodul in Kombination mit dem IKEA TRÅDFRI Gateway könnt ihr die Steckdosenleiste nicht nur in die IKEA Home smart-App einbinden, sondern auch über Apple HomeKit steuern. Dort lassen sich die Steckdosen allerdings nur gemeinsam schalten.

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es noch einen weiteren Haken. Während sich das Schaltermodul für 10€, die zweifache Steckdose für 6€, das Verlängerungskabel für 4€ und sogar die Wandhalterung für 1,50€ bereits online bestellen lassen, fehlt aktuell noch das zwingend erforderliche Anschlusskabel. Auch die einfache Steckdose ist momentan noch nicht erhältlich.

Somit könnt ihr noch einmal in euch gehen und genau überlegen, ob ihr die modulare Steckdosenleiste haben möchtet oder nicht doch lieber eine der bereits erhältlichen HomeKit-Mehrfachsteckdosen, die zum einen keine Bridge benötigen und zum anderen überwiegend jede Steckdose einzeln steuern können.

Über Yannic

Gründete 2015 zeitgleich mit der Veröffentlichung der ersten HomeKit-Geräte „SmartApfel“, damals noch unter dem Namen „HomeKit.tips“.
Ist viel unterwegs und arbeitet gerne auch an den unterschiedlichsten Orten.

Kümmert sich nicht nur um den Inhalt, sondern auch um die technische Umsetzung.

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